VALENTINA BABOR

INTERNATIONALER DEUTSCHER PIANISTENPREIS 2014 - DIE KANDIDATEN

Bereits mit acht Jahren gab sie ihren ersten Soloabend und wurde mit zwölf als Ausnahmebegabung an der Universität Mozarteum Salzburg und dem "Institut für Hochbegabten-Förderung" aufgenommen. Ihre Lehrer waren Ludmila Gourari, Karl-Heinz Kämmerling und Elisso Wirssaladze. Im Juni 2012 absolvierte sie mit höchster Auszeichnung ihr Solistendiplom bei Gerhard Oppitz an der Hochschule für Musik und Theater München und erhielt zudem mehrfach wichtige künstlerische Impulse von András Schiff. Seit 2013 setzt sie ihr Studium als Masterschülerin bei dem finnischen Pianisten Antti Siirala fort.

Nun ist Valentina Babor für den international ausgeschriebenen Deutschen Pianistenpreis nominiert worden, der am 17. März 2014 mit dem Konzert der Nominierten und anschließender Preisträgerverkündung seinen Höhepunkt findet. Das Konzert wird im Live-Stream auf Klassik.TV zu sehen sein (ab 18.30 Uhr).

Der »Deutsche Pianistenpreis« wird jährlich im Rahmen der Internationalen Musikmesse Frankfurt vergeben und dient der Förderung herausragender junger Künstlerpersönlichkeiten.

Die für den Preis nominierten Kandidaten sind junge Pianistinnen und Pianisten, die künstlerisch und vom Gesamtauftritt das Potenzial für eine Konzertkarriere zum Ausdruck bringen. Eine renommiert besetzte Fachjury wählt in einem unabhängigen notariell begleiteten Verfahren den Kreis der Nominierten und schließlich den Träger des Deutschen Pianistenpreises aus.

Der Preis ist mit € 20.000 dotiert.

Alle Nominierten erhalten ein Zertifikat sowie eine Einladung an dem »Piano Skyline Festival« aufzutreten.

Des Weiteren sind folgende Leistungen vorgesehen:

  • Die Unterstützung bei der Vermittlung einer Künstleragentur (falls erforderlich)
  • Die Vermittlung von Auftrittsmöglichkeiten in angesehenen internationalen Konzerthäusern (sowohl im Solo-Recital als auch unter Begleitung renommierter Orchester)
  • Die Vermittlung von Möglichkeiten für Aufnahmen und Vertrieb von CD-Einspielungen.