KLASSIK.TV präsentiert tonali '15

DER SPASS BEGINNT HIER

Wir bei Klassik.TV freuen uns, dieses Jahr Teil eines der spannendsten Musikwettbewerbe des Landes sein zu dürfen. Auf unserer Seite kümmern wir uns auch nicht um Wettbewerbsbedingungen und den ganzen Orga-Kram. Hier geht es nur um die Musik und vor allem um die Menschen, die sie machen.

HIER KOMMEN DIE KANDIDATEN ZU WORT

Wer kann die Kandidaten besser vorstellen, als sie selbst? Keiner. Deshalb werden wir sie das auch selber tun lassen. Und Ihr, das Publikum, könnt Ihnen helfen, schnell bekannt zu werden, indem ihr die Seiten mit ihren Videos mit "gefällt mir" markiert oder - noch besser - teilt. Zu guter Musik gehört immer auch ein gutes Publikum. Denn ohne Publikum ist auch die beste Musik - nichts. Als gutes Publikum tragt ihre also mit dazu bei, gute Musik zu machen und zu fördern.

ZWÖLF CELLISTEN - ZWÖLF SCHULEN - ZWÖLF KONZERTE

Das Schöne an TONALi ist, dass es kein normaler Wettbewerb ist. Bei normalen Wettbewerben spielen dutzende junge Talente einsam vor grauhaarigen Jurys und am Ende gibt es einen Gewinner. Bei tonali sind alle Gewinner. Die 12 Finalisten und "ihre" betreuenden Schulen. Am Ende eines Wettbewerbsjahres haben sie alle gewonnen, weil sie alle zusammen musiziert haben: Als Solisten - als aktiv mithörendes Publikum und als Schul-Konzertmanager.

MUSIK KOMMT VON MITMACHEN

Auf dieser Seite findet Ihr alle Eure Kandidaten. In losen Abständen (so, wie die Videos bei uns eintreffen) werden wir sie Euch hier vorstellen. Jeder von ihnen ein Meister auf seinem Instrument. Und das Beste ist, dass sie alle so verschieden sind.

TONALI '15 - LUKAS SCHWARZ

Lukas Schwarz ist einer der zwölf Finalisten des TONALi '15 Musikwettbewergs für Cellisten-Nachwuchstalente. In seinem Video stellt er sich vor, indem er seine Umgebung, Freunde, Mitschüler und Familie zu Wort kommen lässt.

TONALI '15 - NADJA REICH

Die junge Cellistin Nadja Reich macht das Konzerterlebnis zum Zentrum ihrer Selbstvorstellung. In ihren Worten lässt sich nichts damit vergleichen: Man schaltet komplett ab, ist nur noch in der Musik und mit seinem Publikum.

TONALI '15 - PAUL BÖHME

Cellist Paul Böhme lebt - nach eigener Aussage - von Kaffee, und dem Cello natürlich. Mit dem Cello-Spielen hat er mit 3 Jahren auf einer umgebauten Bratsche begonnen, die er heute noch hat und gelegentlich spielt. Seine große Liebe aber ist die ungeheure Klangwelt seines Cello.

TONALI '15 - ANASTASIA KOBEKINA

Anastasia Kobekina kann kaum glauben, dass sie schon 20 Jahre alt ist und davon 16 Jahre lang Cello spielt. Die sympathische Musikerin begann ihre Karriere bei Hauskonzerten in ihrer Familie, "mit einem wunderschönen Kleid und einer Papierkrone" stand sie wie eine Prinzessin auf der Bühne. Das Üben hingegen fand sie nicht so toll.

TONALI '15 - FRIEDRICH THIELE

Der Langschläfer und Frauenschwarm (das sagt eine Freundin) Friedrich Thiele wollte eigentlich Profi-Fussballer werden. Nach intensiver Überzeugungsarbeit seiner Musiker-Eltern konnte er sich dann aber doch für die Musikerlaufbahn begeistern. Was er sich aus seinen Sportler-Tagen offenbar erhalten hat, ist eine offensive Heiterkeit in den verschiedenen Lagen des Lebens. Quasi ein Cellist mit einem starken rechten Fuss...

TONALI '15 - HAYOUNG CHOI

Die junge koreanische, in Deutschland lebende Cellistin Hayoung Choi erzählt mit leuchtenden Augen die Geschichte, wie sie, mit 10 Jahren, kurz vor einem Auftritt in Boston, (USA) von ihrem Lehrer ein echtes Stradivari-Cello erhält, um das Konzert damit zu spielen. Davor hatte sie stets nur auf einem 1/2-Cello gespielt und musste, quasi über Nacht, ihre ganzen Lagen anpassen. Ein Abenteuer, das - wie man hört - sehr gut ausging.

TONALI '15 - DOMINIK MANZ

Dominik Manz, mit nur 21 Jahren der Älteste im Feld, erzählt von seinem Traum, Orchestermusiker zu werden und von seinen wundervollen Erfahrungen auf einer Orchestertournee durch Equador. Beim Gedanken an die Leidenschaftlichkeit des dortigen Publikums wird er beinahe ein kleines bisschen wehmütig. Aber - er kennt ja das TONALi-Publikum noch nicht...Außerdem scheitert er am guten Vorsatz, ein wenig Sport zu betreiben. Kann ja noch werden.

TONALI '15 - LAURA MOINIAN

Laura Moinian spricht gerne mit ihrem Cello. Wer wäre also ein besserer Interviewpartner, um die junge Musikerin vorzustellen. Sie erzählt von ihrem Heimweg, der sie bereits als junges Mädchen spät nachts mit ihrem Cellokasten auf dem Rücken durch zwielichtige Gegenden geführt und so dabei manche dumme Frage provoziert hat. Ihrem Cello nimmt sie dies allerdings nicht übel. Es kann ja schließlich nichts dafür, dass es so groß ist.

TONALI '15 - JOHANNES BANCKEN

"A Day in the life of..." ist das Motto von Johannes Banckens Selbstvorstellung. Der junge Cellist ist bekennendes Landei und liebt die Ruhe der Vororte genauso, wie sein cooles Elektro-Cello und seine Sammlung von Videokonsolen, die auch jedem Nicht-Cellisten alle Ehre machen würden.

TONALI '15 - LUISE RAU

Luise Rau möchte "nur einfach ein glückliches Leben führen". Das hört man bei jungen Künstlern selten. Dass aber ihr Cello da ganz selbstverständlich mit dazu gehört, ist für sie völlig klar. Außerdem erzählt sie mit Begeisterung von einem Opernprojekt mit Kindern, an dem sie vor kurzem teilgenommen hat.

TONALI '15 - MACIEJ KULAKOWSKI

Der Cellist Maciej Kulakowski studiert in Weimar, beim "besten Professor der Welt". Wenn er gerade nicht übt, reist er via Berlin, "der Stadt aller Städte" in seine Heimat Polen, wo ihn seine Muter, "die schönste Frau der Welt", mit seinen original polnischen Leibspeisen verwöhnt. Maciejs Humor ist ansteckend und mit der Prise Augenzwinkern verpackt, die ihn vermutlich auch dann herausragen lassen, wenn es darum geht, die Tiefgründigkeit der Musik hinter einer Fassade von Leichtigkeit zu ergründen.

TONALI '15 - CHRISTOPH HEESCH

Christoph Heesch studiert Cello an der UdK in Berlin. Mit 14 jahren ist ihm beim Spielen klar geworden, dass Musik sich nicht jedem so öffnet, wie ihm. Folglich will er mit seiner Musik vor allem die erreichen, deren Leben ansonsten nicht so sehr von Musik durchdrungen ist. Dass das Spaß machen kann, beweist er uns, indem er uns auf einen Tagesablauf an seiner Hochschule mitnimmt.