Symphonie No. 3 in Es-Dur, Op. 95 (Eroica)

von Ludwig van Beethoven

Der Quantensprung, den Beethoven mit seiner Eroica in den Jahren 1803 und 1804 vollzog, ist in der Musikgeschichte ohne Beispiel. Sowohl in inneren wie äußeren Gestaltungsdimensionen betrat der Komponist Neuland und vollzog im Alleingang den Schritt von der klassischen Symphonie nach dem Vorbild Mozarts und Haydns hin zu jener Großform, die für die Schöpfungen von Brahms, Bruckner, Tschaikowsky oder Mahler als Bezugsrahmen diente. (Harald Reitner) / Mitte der 1960er Jahre enschied Herbert von Karajan, alle neun Beethoven-Symphonien mit den Berliner Philharmonikern filmisch aufzuzeichnen. Er begann mit der "Fünften" und bat den berühmten Französischen Regisseur Henri-Georges Clouzot ("Quai des Orfèvres"), die Regie zu führen. Die Zusammenarbeit wurden für beide Seiten äußerst gewinnbringend und stellt noch heute Maßstäbe in der filmischen Gestaltung von symphonischen Werken.

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Komponist

Ludwig van Beethoven

Dirigent

Herbert von Karajan

Ensembles:

Berliner Philharmoniker

Team:

Hugo Niebeling (Fernsehregie), Herbert von Karajan (Fernsehproduktion)

Details

Komponist:

Ludwig van Beethoven

Aufnahme:

Berlin, Philharmonie, Großer Saal

Dauer:

00:35:51