Symphonie No. 4 in B-Dur, Op. 60

von Ludwig van Beethoven

Mit Ausnahme ihrer auf mysteriöse Weise zögernden und düsteren Einleitung gehört Ludwig van Beethovens Symphohie Nr. 4 in B-Dur Op. 60, die der Komponist im Herbst des Jahres 1816 vollendete, zu seinen ausgelassensten und hetersten symphonischen Schöpfungen. Ihr freudiger, bisweilen gar idyllischer Gestus erklärt sich nicht zuletzt aus der Tatsache heraus, dass sich Beethoven, der während der Zeit der Entstehung dieser Komposition in die Komtesse Therese von Brunswick verliebt war, in einer besonders grücklichen Phase seines Lebens befand. Nicht umsonst hat Robert Schumann dieses zu Lebzeiten des Komponisten höchst populäre Werk als Beethovens romantischste Symphonie bezeichnet. (Harald Reiter) / Christian Thielemann bildet die Speerspitze einer Bewegung, die sich für das klassich-romantisch Repertoire auf den musikalischen Reichtum und die noch immer unerreichte Expressivität eines Wilhelm Furtwängler rückbesinnt.

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Komponist

Ludwig van Beethoven

Dirigent

Christian Thielemann

Ensembles:

Wiener Philharmoniker

Team:

Agnes Méth (Fernsehregie)

Details

Komponist:

Ludwig van Beethoven

Aufnahme:

Gesellschaft der Musikfreunde, Wien 2009

Dauer:

00:41:47