Akt III - Szene IV - Volkslied - Wir winden dir den Jungfernkranz

aus Der Freischütz - Staatsoper Hamburg 1999 von Carl Maria von Weber

Der junge Jäger Max liebt Agathe. Er soll der Nachfolger von Kuno, dem Oberförster und Vater von Agathe, werden. Über die Hand Agathes aber solle ein Schützentest entscheiden, der am folgenden Tag ausgetragen werden soll... Der Freischütz ist eine Oper in drei Akten von Carl Maria von Weber nach einem Libretto von Friedrich Kind. Er wird als die erste wichtige deutsche romantische Oper betrachtet, vor allem aufgrund seiner Wirkung auf die nationalen Identitätstiftung. Die Geschichte beruht auf deutschen Volkslegenden und viele der Melodien wurden von deutscher Volksmusik inspiriert. Seine überirdische Darstellung des Übernatürlichen ist besonders ergreifend in der berühmten Wolfsschlucht-Szene. Trotz seiner kühnen Innovationen (und einiger vernichtender Angriffe durch zeitgenössichsche Kritiker) wurde er schnell ein internationaler Erfolg, mit über fünfzig Aufführungen in den ersten 18 Monaten nach seiner Premiere am 18. Juni 1821 im Konzerthaus Berlin. Unter den vielen Künstlern, die der Freischütz massgeblich beeinflusste, war auch der junge Richard Wagner.

Komponist

Carl Maria von Weber

Libretto

Johann Friedrich Kind

Regie

Peter Konwitschny

Dirigent

Ingo Metzmacher

Mitwirkende:

Charlotte Margiono (Agathe), Dieter Weller (Kuno), Wolfgang Rauch (Ottokar)

Ensembles:

Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester

Team:

Felix Breisach (Fernsehregie), Gabriele Koerbi (Bühnenbild)

Details

Gesamtwerk:

Der Freischütz - Staatsoper Hamburg 1999

Komponist:

Carl Maria von Weber

Aufnahme:

Hamburgische Staatsoper 1999

Originalsprache:

German (Stereo)