Sechs Konzerte für Orgel und Orchester op. 7

von Georg Friedrich Händel

1926 in Sachsen geboren, enteckte Karl Richter seine wahre musikalische Berufung in Leipzig. Die Orgel und das Harpischord bildeten die Grundlage seiner Laufbahn. Mit seinen ersten Auftritten mit Werken von Bach stellte er bereits seine Viruosität auf diesem Instrument unter Beweis. Danach wandte er sich Orchester- und Chorwerken der Barockzeit zu. In den 1950igern gründete er den Münchener Bach Chor und das Münchener Bach Orchester, mit denen er sich durch Konzertreisen und Aufnahmen rasch einen internationalen Ruf erwarb. Auch die Werke Händels mit ihren gewaltigen Klanglandschaften, ihrer Dynamik und dem lebensbejahenden Geist verstand er wie kein zweiter zu interpretieren. Obwohl es während Richters Karriere mehrere radikale Wechsel in der Interpretationsauffassung von Barockmusik gab, blieb er seinem in den 50er Jahren entwickelten Stil treu. Dieser "de-romantisierte" Ansatz bestand unter anderem in einer Reduktion des Orchesterkörpes und einer kühlen, beinahe abstrakten Interpretation der Werke.

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Komponist

Georg Friedrich Händel

Einzelwerke

Orgelkonzert in B-Dur op. 7/1

Dirigent

Karl Richter

Ensembles:

Münchener Bach Orchester

Team:

Fred Bosman (Fernsehregie)

Details

Komponist:

Georg Friedrich Händel

Aufnahme:

Salzburg 1971

Dauer:

00:15:19