III. Scherzo. In ruhig fließender Bewegung

aus Symphonie No. 2 in C-Moll 'Auferstehung' von Gustav Mahler

Gustav Mahlers 2. Symphonie ist nicht nur das erste symphonische Werk des Komponisten, das Gesangsstimmen - Sopran, Alt und Chor - in die orchestrale Struktur integriert, sondern zudem die erste Komposition, die ausdrücklich auf Lieder, basierend auf "Des Knaben Wunderhorn" verweist. Dies teilt die Symphonie mit der 3. und 4.; zusammen bilden sie eine Trilogie. Mahler arbeitete zwischen den Jahren 1888 und 1894 an der Vollendung der Symphonie, um sie schließlich am 13. Dezember 1895 in Berlin selbst zur Uraufführung zu bringen. Der Mahler-Zyklus war das erste Projekt in einer mehr als 20-jährigen Zusammenarbeit zwischen Leonard Bernstein und Unitel. Der wohl führende Interpret mahlerscher Werke nahm alle Symphonien des Komponisten in den Jahren 1971 und 1985 auf, hauptsächlich mit den Wiener Philharmonikern. Es enstand ein einzigartiges musikalisches Dokument und beförderte zudem eine umfangreiche Wieder-Anerkennung von Mahlers Oeuvre.

Komponist

Gustav Mahler

Dirigent

Leonard Bernstein

Mitwirkende:

Sheila Armstrong (Sopran), Janet Baker (Mezzosopran)

Ensembles:

Edinburgh Festival Chorus, London Symphony Orchestra

Team:

Humphrey Burton (Fernsehregie)

Details

Gesamtwerk:

Symphonie No. 2 in C-Moll 'Auferstehung'

Komponist:

Gustav Mahler

Aufnahme:

Kathedrale von Ely 1973

Originalsprache:

German (Stereo)