Symphonie No. 6 in A-Moll

von Gustav Mahler

Als führender Mahler-Interpret des 20. Jahrhunderts nimmt Bernstein alle Mahler-Sinfonien – hauptsächlich mit den Wiener Philharmonikern – zwischen 1971 und 1985 auf und stellte ein einzigartiges musikalisches Dokument her, das wesentlich zur Wiederentdeckung diese großartigen Ouvres beitrug. Lange als eine besonders anspruchsvolle und schwierige Arbeit betrachtet, wurde die 6. Symphonie im Jahr 1903 begonnen, im folgenden Jahr abgeschlossen und am 27. Mai 1906 in Essen uraufgeführt. Oberflächlich betrachtet, ist sie eher eine der konventionellen unter Mahler’s Symphonien. Sie folgt der traditionellen viersätzigen Form und endet in der Tonart, mit der sie beginnt. A-Moll gilt in Mahlers Oeuvre als tragisch. Dennoch ist das Werk selbst kein Trauerlied, sondern eher ein dichtes und kraftvoll Zeugnis von inneren Kämpfen, deren Ausgang bis zum Ende unklar bleibt. Leonard Bernstein ist der erste Dirigent, der alle Symphonien Mahlers nicht nur für Schallplatte, sondern auch für das Fernsehen einspielte. Der Mahler-Zyklus ist auch das erste Projekt einer mehr als 20 Jahre lange Zusammenarbeit zwischen Leonard Bernstein und der Unitel.

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Komponist

Gustav Mahler

Dirigent

Leonard Bernstein

Ensembles:

Wiener Philharmoniker

Team:

Humphrey Burton (Fernsehregie)

Details

Komponist:

Gustav Mahler

Aufnahme:

Wien, Musikvereinsaal 1977

Dauer:

01:25:06