II. Andante cantabile

aus Symphonie No. 41 in C-Dur, KV 551 - 'Jupiter' von Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts letzte Sinfonie ist ein feierliches und formales Werk, das auf mehr auf die Vergangenheit zurückblickt als die vorhergehenden Werke KV 504 und 550. Besonders der letzte Satz ist wegen seiner einzigartigen Mischung aus melodischen Fluss und "wissenschaftlich" fugierter Stimmführung einer der beeindruckendsten Momente der sinfonischen Literatur. Obwohl er nicht wirklich eine Fuge ist, umfasst der Satz einige spannende imitative Teile. Das Thema der Fuge war weithin bekannt und wurde im 18. Jahrhundert oft verwendet. Die "Jupiter"-Symphonie – ein wahrhaft olympisches Werk – muss zusammen mit den zwei vorhergehenden Sinfonien als Mozarts letztes Wort in einer Gattung eingesehen werden, die er zu einem bis dahin noch nicht erreichten Niveu brachte. Kent Nagano ist einer der erfolgreichsten und hochkarätigsten Dirigenten von heute. Er hat alle großen Orchester u.a. in New York, London, Berlin, Wien und Paris dirigiert.

Komponist

Wolfgang Amadeus Mozart

Dirigent

Kent Nagano

Ensembles:

Deutsches Symphonie Orchester Berlin

Team:

Ellen Fellmann, Oliver Becker (Fernsehregie)

Details

Gesamtwerk:

Symphonie No. 41 in C-Dur, KV 551 - 'Jupiter'

Komponist:

Wolfgang Amadeus Mozart

Aufnahme:

Berlin, Philharmonie, Großer Saal 2006