Act 2, Finale - Sperai, tanto il delirio accecato m'avea

aus Pagliacci - Zeffirelli von Ruggero Leoncavallo

"Pagliacci" wird oft als eines der schönsten Beispiele der Verismo-Oper gefeiert. Sie basiert sogar auf einer wahren Geschichte: Leoncavallos Vater, ein Richter, saß einmal dem Verfahren eines Schauspielers vor, der in einem Anfall von Eifersucht seine Frau unmittelbar nach einer Aufführung ermordet hatte. "Pagliacci" wird häufig zusammen mit Mascagnis Einakter "Cavalleria rusticana" aufgeführt. Beide Werke sind eng mit dem Namen Franco Zeffirelli vernknüpft, der große Bühnen- und Filmregisseur, der dem Opernrepertoire Anmut, Eleganz und Schärfe verlieh. In seinen beiden Emmy-Award-gekrönten Produktionen von "Pagliacci" und "Cavalleria rusticana" wirkt der internationale Star-Tenor Placido Domingo mit.

Komponist

Ruggero Leoncavallo

Libretto

Ruggero Leoncavallo

Einzelwerke

Pagliacci

Regie

Franco Zeffirelli

Dirigent

Georges Prêtre

Mitwirkende:

Teresa Stratas (Nedda-Colombina), Placido Domingo (Canio-Pagliaccio), Juan Pons (Tonio-Taddeo), Florindo Andreolli (Peppe-Arlecchino), Alberto Rinaldi (Silvio)

Ensembles:

Coro del Teatro alla Scala, Orchestra del Teatro alla Scala

Team:

Franco Zeffirelli (Fernsehregie), Gianni Quaranta (Bühnenbild), Anna Anni (Kostüme)

Details

Gesamtwerk:

Pagliacci - Zeffirelli

Komponist:

Ruggero Leoncavallo

Aufnahme:

Milano, Teatro alla Scala 1981

Originalsprache:

Italian (Stereo)