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aus Preljocaj - Medée von Angelin Preljocaj

"Le Songs de Médée", die Saga der Argonauten stammt aus der griechischen Mythologie und hat schon viele kreative Köpfe begeistert, darunter auch den Choreographen Angelin Preljocaj. Doch sein Interesse galt nicht nur der griechischen Mythologie, sondern primär den tragischen Geschehnissen aus dem Alltag, aus den Medien. Die Pariser Opera National wollte Preljocaj einen ganzen Abend widmen und gab ein Werk bei ihm in Auftrag, das einen Gegenpol darstellen sollte zu seinem rein maskulinen Werk MC 14/22, das er 2001 für seine eigene Kompanie schuf. Das Resultat war das Drama einer Frau, "Le Songe de Médée". Die Sounds und Musik von Maure Lanza, die das Stück begleiten, erschaffen eine Atmosphäre, die fast den Eindruck vermittelt, als sei das blutrünstige Drama der Médée vielleicht doch nur ein schlimmer Albtraum gewesen.

Komponist

Mauro Lanza

Einzelwerke

Le Songe de Médée

Mitwirkende:

Marie-Agnès Gillot (Medèe), Eleonora Abbagnato (Créüse, fille de Créon), Wilfried Romoli (Jason), Constance Nicolas (enfant), Carl Van Gotdsenhoven (enfant)

Ensembles:

Ensemble Court Circuit

Team:

Pierre-André Valade (Musikdirektor)

Details

Gesamtwerk:

Preljocaj - Medée

Komponist:

Mauro Lanza

Aufnahme:

Opera National, Paris 2004