Violinkonzert in D-Dur, Op. 35

von Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Neben Mendelssohns Violinenkonzert gilt Tschaikowskis Opus 35 als eines der beliebtesten Violinconcertos der Welt. Die ersten beiden Sätze zeichnen sich durch eine fast lyrische Weichheit aus, die auf besondere Weise die singenden Qualitäten der Violine unterstreicht, wohingegen der dritte Satz - ein Allegro vivacissimo - zu einem Feuerwerk des virtuosen Violinenspiels avanciert. Die Aufzeichnung des New York Philharmonic Orchestras unter der Leitung von Leonard Bernstein aus dem Jahr 1975 markiert das amerikanische Debüt des israelischen Violinisten Boris Belkin, der seitdem mit den renommiertesten Orchestern und angesehensten Dirigenten - wie Maazel, Muti, Haitink und Mehta - zu bewundern war.

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Komponist

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Dirigent

Leonard Bernstein

Mitwirkende:

Boris Belkin (Violine)

Ensembles:

New York Philharmonic Orchestra

Team:

Humphrey Burton (Fernsehregie)

Details

Komponist:

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Aufnahme:

New York Avery Fisher Hall 1975

Dauer:

00:40:46