Wiener Blut

von Johann Strauss (Sohn)

Johann Strauss (Sohn) - häufig auch als "Walzerkönig" bezeichnet - übertrifft wohl fast jeden der bekannten Operettenkomponisten in Bezug auf seinen musikalischen Erfindungsreichtum. Mit einem, für sein Werk so typischen sprühenden Temperament und einem einnehmenden Charme machte dieser geniale Musiker den Wiener Walzer weltberühmt und komponierte eine beachtliche Zahl von Operetten. "Wiener Blut" war sein letztes Werk, das mit seinem Tod 1899 jedoch unvollständig blieb. Dank eines gelungenen Arrangements von Adolf Müller gilt die Operette heute trotzdem als ein maßgebliches Werk im Oeuvre von Johann Strauss.

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Komponist

Johann Strauss (Sohn)

Libretto

Victor Léon, Leo Stein

Regie

Hermann Lanske

Dirigent

Anton Paulik

Mitwirkende:

Ingeborg Hallstein (Gräfin Zedlau), René Kollo (Graf Zedlau), Dagmar Koller (Demoiselle Cagliari), Benno Kusche (Fürst Ypsheim), Helga Papouschek (Pepi), Ferry Gruber (Josef), Fritz Muliar (Kagler), Hilde Sochor (Lisi)

Ensembles:

Volksopernballett Wien, Münchner Kammerchor, Symphonie-Orchester Kurt Graunke

Team:

Hermann Lanske (Fernsehregie), Robert Hofer-Ach, Barbara Siebener (Bühnenbild), Alice-Maria Schlesinger, Astrid Six (Kostüme), Dia Luca (Choreographie)

Details

Komponist:

Johann Strauss (Sohn)

Aufnahme:

Wien 1971

Originalsprache:

German (Stereo)

Dauer:

01:36:30